News

Newsletter 11/2018

Von der „Modetorheit“ zum weltumfassenden Medium

Aus dem Presseraum der gfu:

 

Am 29. Oktober 1923 startete der Hörrundfunk
- Von der „Modetorheit“ zum weltumfassenden Medium

- Jährlich werden mehr als sechs Millionen Radios verkauft

- Täglich wird im Durchschnitt über vier Stunden Radio gehört

Am 29. Oktober 1923, vor 95 Jahren, wurde in Deutschland „erstmalig Mitteilung gemacht, dass der

Unterhaltungs-Rundfunk mit Verbreitung von Musikvorführungen auf drahtlos-telefonischem Wege

beginnt“. Die „Modetorheit Rundfunk“ nahm im Berliner Vox-Haus ihren Anfang und entwickelte sich

nach einem zögernden Start zum absoluten Renner. Gab es zum Start nicht einen einzigen, so waren

es zum Jahresende 1923 immerhin 467 zahlende Hörer. Zum 1. Januar 1925 waren 500.000 Hörer

registriert und zum Jahresende 1925 wurde schon die Millionengrenze überschritten. 

Parallel zur Hörerentwicklung vergrößerte sich auch die Zahl der Rundfunkanstalten sprunghaft:

Bereits 1924 gestalteten Sender in Leipzig, München, Frankfurt, Hamburg, Stuttgart, Breslau,

Königsberg und Münster eigene Programme. Als erster zentraler Sender des damaligen

Deutschen Reiches entstand 1926 die Deutsche Welle. Ebenfalls 1926 gab sich der

deutsche Rundfunk unter seiner Dachorganisation, der Reichs-Rundfunkgesellschaft (RRG),

öffentlich-rechtlichen Charakter. 

Ab 1932 griff die Politik drastisch in das Geschehen ein und 1933 kam der Volksempfänger.

1934 waren fünf Millionen Hörer registriert. Das Radio-Publikum erhöhte sich bis 1943 auf 16 Millionen.

Diese Hörerzahl wurde nach dem Krieg erst Ende der sechziger Jahre in der BRD wieder erreicht. 1945

eröffneten unter Aufsicht der Besatzungsmächte wieder die ersten Rundfunk-Stationen neu. 1948

gingen diese als Landesrundfunkanstalten des öffentlichen Rechts in der BRD in deutsche Obhut über.

Die Funkhoheit blieb allerdings in Deutschland bis 1955 und für Berlin bis 1958 bei den Siegermächten. 

Ab 1949 wurde die Ultra-Kurzwelle (UKW) für die Rundfunk-Versorgung einbezogen. Dies bescherte

dem Radio einen Qualitätssprung mit deutlich besserer Klangqualität. Die Übertragung mittels UKW

verwendet die so genannte Frequenzmodulation (FM), die gegenüber der bis dahin ausschließlich

verwendeten Amplituden-Modulation (AM) auf Lang-, Mittel- und Kurzwelle die Radiosignale mit weniger

Störungen und besserem Frequenzgang überträgt.  

Im geteilten Deutschland verlief entsprechend auch die technische Entwicklung getrennt. So startete in

der ehemaligen DDR der reguläre Rundfunk-Sendebetrieb am 15. September 1945. Im Jahr 1950 folgte

die schrittweise Einführung des UKW-Rundfunks, die bis 1968 andauerte. Seit über 55 Jahren,

ab August 1963, gibt es in der BRD stereophonen Hörfunk, in der ehemaligen DDR seit 1965.

Die Stereophonie überträgt zwei nach links und rechts getrennte Tonsignale für eine bessere räumlich

Ortung der Schallquellen. Die offizielle Einführung des Stereotons beim UKW-Radio erfolgte –

wie viele andere wichtige Entwicklungen – zur Funkausstellung 1963 in Berlin. Übertragen wurde ein

Eröffnungskonzert aus dem Großen Sendesaal im Haus des Rundfunks in Berlin. 

 1972 gab es erste Versuche mit der Verkehrsfunk-Senderkennung, dem Vorläufer des heutigen TMC

(Traffic Message Channel), mit dessen Hilfe Navigationsgeräte Autofahrern bei Staus alternative Routen

empfehlen. 1973 feierte der Hörfunk bereits sein 50-jähriges Jubiläum und auf der IFA gab es

Vorführungen mit Kunstkopfstereophonie. 1979 wurden Pläne zur Neuordnung des Rundfunks in der

BRD vorgestellt, die erstmals auch private Rundfunk-Betreiber vorsahen. 

1980 begannen die Versuche zur Radioausstrahlung mit digitaler Codierung. 1982 erlebte der digitale

Satelliten-Hörfunk seine Premiere. Die ersten privaten Radioprogramme waren 1984 Bestandteil der

Kabel-Pilotprojekte. Seit 1988 kann der Zuhörer auch sehen, was er hört: Das Radio-Daten-System

RDS macht es möglich. Später kam der Radiotext hinzu. So bieten kurze Laufschriften auf dem Display

des Empfängers zusätzliche Informationen für den Hörer. 

 Seit Anfang der 1990er Jahre gibt es neben den analogen Ausstrahlungen auch digitales Radio –

terrestrisch, über Satellit und im Kabel. In den letzten Jahren wurden auch die Hörfunk-Verbreitung über

das Internet und Streaming-Dienste mit mehreren hundert Millionen Abrufen pro Monat immer beliebter.

Ein wachsendes Angebot Internet-tauglicher Empfänger bringt tausende von Radiostationen aus aller

Welt zu Gehör. 

Am 1. August 2011 gingen erstmals deutschlandweit Programme nach dem Digitalstandard DAB+ auf

Sendung. Das Übertragungsverfahren DAB+ arbeitet mit einer moderneren, effizienteren

Ton-Kodierung, um Übertragungskosten zu verringern und bei gleicher Klangqualität mehr Spielraum

für eine noch deutlich größere digitale Programmvielfalt zu bieten. Stabiler Empfang des Senders im

bundesweiten Sendegebiet ohne Rauschen und Knistern, eine Klangqualität, die sich mit der CD

messen kann und vor allem ein digitaler Dienst zur Verkehrslenkung, der weit über die Möglichkeiten

des über UKW verbreiteten Verkehrsdatendienstes hinausgeht – all dies sind Vorteile von DAB+.

So wird an der einer vollständigen Ablösung der analogen Übertragung durch die Digitaltechnik in

Zukunft kein Weg vorbeiführen. 

Aktuell werden pro Jahr mehr als sechs Millionen Radiogeräte unterschiedlichster Ausstattung verkauft

und die Bürger in Deutschland hören im Schnitt über vier Stunden pro Tag Radio. Die

Programmanbieter erreichen mehr als 60 Millionen Hörer täglich – die einstige „Modetorheit“ erfreut

sich demnach immer noch einer großen Beliebtheit. 

Abschließend zum Schmunzeln:

Die „goldenen Radioregeln“, die im „Radiokalender 1928“ veröffentlicht wurden: 

„Lade Deine Freunde nur dann zu einer Rundfunkübertragung ein, wenn Du Deinen Apparat in

Ordnung weißt“.

„Sorge dafür, dass auch von Deinen Angehörigen der Apparat bedient werden kann, damit sie gute

Programme auch in Deiner Abwesenheit genießen können“.

„Dein Radioapparat soll Dir Erholung und Genuss vermitteln. Setze ihn nur dann in Betrieb, wenn du

in der Lage bist, die Darbietungen mit Aufmerksamkeit zu verfolgen“.


Newsletter 10/2018

Jubiläum: 25 Jahre Meisterbetrieb


Newsletter 01/2018

Schnäppchen-Fernseher ???

Stiftung Warentest verrät: Finger weg von Schnäppchen-Fernsehern!

 

Zappen soll wieder Spaß machen? Dann sollten Sie vor dem Kauf eines neuen Fernsehers unbedingt diese Testergebnisse beachten

 

Billige TV-Geräte sind nicht unbedingt Schnäppchen!

Die Stiftung Warentest hat Fernseher getestet, die als Aktionsware angeboten werden. Das erschreckende Urteil: Finger weg!

Kein einziges der geprüften Geräte erhielt die Note gut. Die meisten schnitten mit ausreichend ab – nur zwei Geräte erhielten demnach die Note befriedigend.

Die häufigsten Probleme:

► Ruckelnde Bilder: Alle Aktionsgeräte zeigten Mängel bei der Darstellung von schnellen Bewegungen, bemängelten die Verbraucherexperten. Das Bild würde daher etwa bei Sportübertragungen oder Actionfilmen stark ruckeln.

► Schwacher Sound: Auch in Sachen Wiedergabequalität schnitten nur drei Fernseher befriedigend ab. Die meisten anderen hätten einen schwachen Bass. Abhilfe schaffen nur zusätzliche Lautsprecher oder Kopfhörer.

► Weitere Mängel: Kein Gerät hatte der Stiftung Warentest zufolge eine Aufnahmefunktion, und nur sieben konnten auf das Internet zugreifen. Aber selbst bei denen, die internetfähig waren, reagierten die Smartmenüs oft langsam und die App-Auswahl war eingeschränkt. 

Wenn Sie zu diesem Thema Fragen haben, melden Sie sich gerne telefonisch oder per Kontaktformular!


Newsletter 12/2017

Melodie TV neu

Melodie TV änderte seine Satelliten-Frequenz. 

 

Melodie TV ist seit November 2017 auf folgender Frequenz zu finden:

 

ASTRA 1KR 19,2 ° Ost

Transponder: 1005

Frequenz: 11.273 GHz

Polarisation: Horizontal

Symbolrate: 22000

Übertragungsart: DVB-S2


Newsletter 09/2017

Der Plattenspieler

130 Jahre Grammophon:

Schallplatten und Plattenspieler sorgen aktuell für kleine Renaissance

 

Liebe telering- und Markenprofi-Fachhändler, 

 

vor 130 Jahren, am 26. September 1887, wurde das „Gramophone“ geboren. Unter diesem Namen meldete Emil Berliner seine Tonmaschine in Washington zum Patent an. Die Grundlage dieser Maschine war der von Thomas Edison erfundene Phonograph, welchen Berliner zu einer Urausgabe des Grammophons weiterentwickelt hatte. Anders als der Phonograph arbeitete dieses Grammophon nicht mehr mit Schallrollen oder-walzen, sondern stattdessen mit Schallscheiben. Diese Scheiben bestanden zunächst aus Zink, welches mit Wachs beschichtet war. Der so im Wachs gespeicherte Ton wurde bereits damals mit Hilfe einer Nadel wiedergegeben. Von diesem Vorgang stammt auch der Name Grammophon, welcher „geschriebener Laut“ bedeutet. 

 

Diese ersten Schallplatten konnten anfangs in einer Spieldauer von vier Minuten bis zu 700 Wörter speichern. Diese Kapazitäten wurden durch Weiterentwicklungen, wie die Verwendung von Schellack ab 1896, immer weiter gesteigert, wodurch die Schallplatte mehr und mehr zum Massenprodukt wurde. Im Zuge dessen entstand 1898 unter dem Namen „Deutsche Grammophon Gesellschaft“ die erste europäische Schallplattenfabrik in Hannover. Spätestens aber ab 1902 begann endgültig der Siegeszug der Schallplatte, seit den millionenfachen Verkäufen von Tonträgern des weltberühmten Tenors Enrico Caruso. 

 

Seitdem erfuhr die Schallplatte auch Tiefpunkte, wie den drastischen Umsatzeinbruch nach der Markteinführung der CD. Mittlerweile kann allerdings von einer kleinen Renaissance gesprochen werden. Denn 130 Jahre nach der Erfindung des „Gramophone“, dreht sich die Schallplatte wieder mit zunehmendem Erfolg: In den ersten sechs Monaten 2017 wurden 1,6 Millionen Schallplatten verkauft, nach 1,4 Millionen im gleichen Zeitraum 2016. Der Umsatz mit den schwarzen Scheiben lag im ersten Halbjahr 2017 bei 36,6 Millionen Euro und damit um knapp 18 Prozent über dem Vorjahreszeitraum. Damit stieg auch der Anteil am Gesamtumsatz des deutschen Musikmarkts in diesem Zeitraum von 4,3 Prozent auf nun fünf Prozent. (Quelle Bundesverband Musikindustrie e.V., GfK Entertainment). Bereits seit 2007 präsentiert sich das Vinyl-Segment im Aufwärtstrend.  

Dies wirkt sich auch auf Absatz und Umsatz von analogen Plattenspielern aus: Aktuelle Marktdaten der gfu Consumer und Home Electronics GmbH, Frankfurt, zeigen Wachstum in dieser kleinen, aber feinen Nische. 106.000 Plattenspieler wurden 2016 verkauft, eine Steigerung um 33 Prozent. Für dieses Jahr erwartet die Branche den Absatz von 118.000 Plattenspielern (+ 10 %). Der Umsatz stieg um knapp 50 Prozent auf 23 Millionen Euro, die Prognose für 2017 liegt bei 27 Millionen Euro (+18 %). Dabei investieren die Vinyl-Liebhaber im Schnitt auch wachsende Beträge für ihr Abspielgerät. Lag der Durchschnittspreis eines Plattenspielers im Jahr 2015 noch bei 192 Euro, so stieg er 2016 auf 216 Euro (+ 12,5 %). Prognose für 2017: 230 Euro (+6 %). 

 

Plattenspieler und Vinyl-Schallplatten scheinen ihren Reiz also auch 130 Jahre nach der Erfindung ihrer „Mutter“ nicht zu verlieren. Aber was steckt dahinter? Besserer Klang oder die Zeremonie des Abspielens? Rein technisch lässt sich ein besserer Klang nicht belegen, denn die Abtastung der Schallplatte ist mit Rauschen und Knistern verbunden, die Stereokanäle sind nicht annähernd so exakt getrennt wie in der digitalen Welt der CD und zudem beeinflussen Resonanzen den Frequenzgang. Zurück bleiben kaum erklärbare, subjektive Eindrücke zugunsten der Vinyl-Scheibe. Nicht zur Diskussion steht allerdings der haptische Reiz mit Auspacken, Auflegen und Abspielen der großen Scheibe.

Quelle: Telering

 


Newsletter 08/2017

50 Jahre Farbfernsehen

 

ein legendärer symbolischer Knopfdruck leitete am 25. August 1967 um 10:57 Uhr eine neue TV-Ära in Deutschland ein. Vizekanzler Willy Brandt höchstpersönlich startete im Rahmen der 25. Großen Deutschen Funkausstellung in West-Berlin das Farbfernsehen. Dieser Moment ist vielen Menschen im Kopf geblieben und gilt als Meilenstein der TV-Geschichte. „Seit das Fernsehen vor 50 Jahren bunt wurde, hat es sich dank zahlreicher inhaltlicher und technischer Innovationen zur beliebtesten Freizeitbeschäftigung in Deutschland entwickelt. Vor allem mit Start des digitalen Fernsehens in Deutschland haben etliche technische Meilensteine wie HDTV dafür gesorgt, dass das TV-Erlebnis für die Zuschauer kontinuierlich besser und komfortabler geworden ist“, sagt Andre Prahl, Vorstandsvorsitzender der Deutschen TV-Plattform.

 

Der aktuelle große Sprung in puncto Bildqualität heißt Ultra HD: Die Anzahl der für Detailschärfe sorgenden Bildpunkte hat sich gegenüber Full HD vervierfacht – von rund zwei Millionen bei HDTV auf acht Millionen. Das Kundeninteresse ist groß, im ersten Halbjahr 2017 wurden in Deutschland bereits 1,2 Millionen – und damit seit Einführung 4,3 Millionen – UHD-Fernseher verkauft (Quelle: Gfk Retail & Technology GmbH). „Ultra HD sorgt für ein gestochen scharfes Bild und bietet in Kombination mit neuen Displaytechnologien eine Farb- und Kontrastdarstellung, die vor kurzem noch undenkbar war“, so Kai Hillebrandt, Vorsitzender des ZVEI-Fachverbands Consumer Electronics. „Seit dem berühmten Auftritt von Willy Brandt sind wir dem Ziel, im Fernseher die Realität detailgetreu abzubilden, deutlich näher gekommen – und weitere Technologieentwicklungen werden noch folgen.“

 


Newsletter 07/2017

prowin-Aktionen Juli-August-September



Newsletter 09/2015

Tag des Kaffees

Deutschland liebt Kaffee: Rund 162 Liter Kaffee trinken die Bundesbürger jährlich im Schnitt pro Kopf, und damit deutlich mehr als jedes andere Getränk. Grund genug, dem Kaffee einen Ehrentag zu widmen.

Als Hommage an die aromatischen Bohnen hat der Deutsche Kaffeeverband im Jahr 2006 den „Tag des Kaffees“ ins Leben gerufen. Jedes Jahr am ersten Samstag im September sind Kaffeeliebhaber aus ganz Deutschland aufgerufen, sich mit kleinen und großen Aktionen rund um Kaffee zu beteiligen.

Am „Tag des Kaffees" werden durch zahlreiche Aktionen und Events in ganz Deutschland verschiedene Facetten des Kaffees – von Lifestyle bis Tradition, von Genuss bis Geselligkeit – erlebbar. Kaffeeliebhaber und -interessierte können sich informieren und Kaffee auf neue Art zelebrieren und erleben.

 

Mit seinen bundesweiten Veranstaltungen und Aktionen bietet der „Tag des Kaffees“ eine öffentliche Plattform, um …

  • die Faszination für Kaffee und dessen Vielfalt zu wecken,
  • neue interessante Facetten rund um das Thema „Kaffee“ aufzuzeigen und
  • unterhaltsame und wissenschaftliche Informationen über Kaffee zu vermitteln.

Ob Show-Röstungen, Lesungen oder Kaffeeausstellungen, Verkostungen oder Barista-Kurse, Workshops und „Tage der offenen Tür“- Veranstaltungen mit Führungen bei Röstereien und Lagerhaltern bis hin zu Großveranstaltungen auf öffentlichen Plätzen –  alles ist möglich.

Am 05. September 2015 ist es wieder soweit: Ganz Deutschland feiert den "Tag des Kaffees" .


Und wir auch: Kaffeeklatsch zum Tag des Kaffees

Wir laden ein zum Kaffeeklatsch! Am Samstag, dem 05.09.2015 gibt es zwischen 10.00 und 15.00 Uhr in unseren Geschäftsräumen Informationen rund um den Kaffee. Außerdem halten wir neben der regulären Gerätepalette Einzelstücke und Vorführmodelle unserer Kaffeevollautomaten bereit, -teilweise bis zu 50 % reduziert!

Wir präsentieren erstmals verschiedene Geräte der Marke: "NIVONA"

Unser Werkstattmeister plaudert aus dem Nähkästchen was Reparaturen dieser Geräte betrifft. Um Service-Kosten zu vermeiden stellen wir das Konzept der Firma "Wertgarantie" vor. Es ergeht herzliche Einladung.

Ihre Fachhändler vor Ort: Corina und Michael Wafzig

 

weitere Infos finden Sie unter: http://tag-des-kaffees.de/tag-des-kaffees

unsere Aktion finden Sie unter: http://tag-des-kaffees.de/aktionen/preview/548


Newsletter 08/2015

Sicherheit im Eigenheim...

Einbrüche häufen sich. Man verliert manchmal das gute Gefühl "zu Hause" zu sein. Gerade wenn ein Einbruch oder ein Einbruchsversuch stattgefunden hat sind viele Menschen stark verunsichert. Eine Sicherheitsanlage ist natürlich keine Garantie gegen diese Verbrechen. Aber die meisten Einbruchsversuche werden abgebrochen, wenn eine Sirene erschallt oder Licht eingeschaltet wird. Zusätzlich können Kameraanlagen bei der Aufklärung von entsprechenden Delikten hilfreich sein. Hier nur ein Beispiel der Firma MONACOR: HDVR-184 SET zum Preis von 1.129,- € zzgl. Montage!


Monacor-Informationsfilm zum Produkt:                 https://www.youtube.com/watch?v=B9RKvQ2k2Po



Newsletter 12/2014

Advent, Advent, ...

Noch ein paar Tage in Stress und Hektik, dann ist es wieder so weit. Advent, Weihnachten, Silvester und Neujahr. Das ist nicht nur eine besinnliche Zeit in der wir über die Geschichte nachdenken, sondern auch über all die Menschen, die uns besonders nahe standen und stehen, oder von denen wir etwas lernen konnten.

An Weihnachten einfach mal all jenen Danke sagen, die uns begleitet und unterstützt haben, ist ein besonderes Weihnachtsgeschenk.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen, unseren Kunden und Freunden eine ruhigen Advent und eine gesegnete Weihnachtszeit. Für das kommende Jahr alles Gute und mögen all Ihre Wünsche in Erfüllung gehen.


Wir bedanken uns bei Ihnen für die Zusammenarbeit in 2014 und freuen uns auch nächstes Jahr für Sie da zu sein.


Als kleines Dankeschön erhalten Sie,  während eines Besuchs in unseren Geschäftsräumen  in der Vorweihnachtszeit,  ein kleines Präsent aus dem Hause: Gourmet Berner (siehe auch: http://www.gourmetberner.de/index.html)

Lassen Sie sich überraschen, wir freuen uns auf Ihren Besuch!


Newsletter 08/2014

Wie Sie ganz leicht 120.- € sparen können!

Wissen Sie, wie viel Strom Ihr Kühlschrank oder Ihre Gefriertruhe pro Jahr verbraucht? Wenn Ihre Kühl-Gefrierkombination älter als 15 Jahre ist, dann liegt ihr jährlicher Strombedarf bei etwa 591 Kilowattstunden. Ein modernes Gerät in der Energieeffizienzklasse A+++ verbraucht pro Jahr in etwa 150 Kilowattstunden. Bei einem durchschnittlichen Strompreis von 0,28 Euro liegt die Einsparung demnach bei etwa 120 Euro pro Jahr. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass sich ein neues Gerät mit A Triple Plus mit einem Durchschnittspreis von 588 Euro bereits nach weniger als fünf Jahren rechnet und Sie danach monatlich bares Geld sparen.

 

Auch bei Waschmaschinen kann man kräftig Geld sparen. Ein Gerät, das 15 Jahre und noch älter ist, benötigt für einen Vier-Personen-Haushalt durchschnittlich 111 Liter Wasser pro Waschladung. Der Wasserverbrauch eines modernen Waschautomaten mit Energieeffizienzlabel A+++ für sieben Kilogramm Wäsche beträgt im Standardprogramm 49 Liter, was einer Wasserersparnis von 62 Liter pro Waschladung entspricht. Bei einem durchschnittlichen Preis für Wasser und natürlich auch Abwasser in Höhe von 3,85 Euro pro Kubikmeter, beträgt die jährliche Ersparnis bei durchschnittlich 220 Waschladungen etwa 50 Euro. Zusätzlich spart man auch bei Waschmaschinen Strom.

 

Wärmetrockner mit innovativer Wärmepumpentechnologie kosten im Vergleich zu 15 Jahre alten Geräten viel weniger, als es der landläufigen Meinung entspricht. Früher sagte man mal, dass eine Trocknerfüllung fünf Mark kostet. Mit einem aktuellen Gerät in der Energieeffizienzklasse A++ zahlt man für eine Trocknerladung nicht einmal mehr 50 Euro Cent.

 

Selbst wenn Ihr Hausgerät noch funktioniert, lohnt sich also ein Austausch. Wenn Sie Geld sparen wollen, dann beraten wir Sie gerne. Bei uns gibt es moderne Geräte und auf Wunsch liefern wir das neue Haushaltsgerät, installieren es bei Ihnen und entsorgen gleichzeitig Ihr Altgerät. Testen Sie uns!

 



Newsletter 05/2014

Urlaubszeit ist Einbruchszeit...

... stimmt zwar nicht, denn in den "dunklen" Monaten wird mehr eingebrochen als über Sommer. Dennoch wird in Deutschland ca. alle 4 Minuten ein Einbruch verübt und Hand aufs Herz. Wie sicher ist Ihr Eigenheim? Was tun Sie gegen unerwünschten Besuch in Ihrer Wohnung oder Ihrem Haus? Ist immer alles verriegelt? Alle Fenster zu? Sämtliche Türen abgeschlossen? Sind die Fenster und Türen überhaupt einbruchsicher, oder sind sie leicht aufzuhebeln? Bietet Ihnen das alles genug Sicherheit? Oder fragen Sie sich auch oft: "Was kann man noch tun für ein sicheres zu Hause"?

 

Meldeanlagen überwachen Ihr Eigenheim und schlagen Alarm bei Einbruch, Brand und anderen Gefahren. Die Überwachungsmöglichkeiten sind vielfältig und durch moderne Funktechnik ist eine Montage ohne viel Aufwand möglich. Einige Komponenten sind im nachfolgenden Flyer der Firma Monacor beschrieben. Wenn Sie Fragen  dazu haben, melden Sie sich bei uns. Wir beraten Sie gerne.


Newsletter 04/2014

Welche Folgen hat das Ende des Supports für Windows XP?

 

 

Microsoft hat in den vergangenen zwölf Jahren Support für Windows XP bereitgestellt. Jetzt ist es an der Zeit, gemeinsam mit unseren Hardware- und Softwarepartnern in aktuellere Technologien und die Zukunft zu investieren.

Daher ist ab dem 8. April 2014 technische Unterstützung für Windows XP, einschließlich automatischer Updates zum Schutz Ihres PCs, nicht mehr verfügbar. Microsoft beendet zu diesem Datum außerdem die Bereitstellung von Microsoft Security Essentials zum Download für Windows XP. (Wenn Sie bereits Microsoft Security Essentials installiert haben, werden Sie für kurze Zeit weiterhin Updates von Antimalwaresignaturen erhalten. Das bedeutet aber nicht, dass Ihr PC geschützt ist, da Microsoft keine weiteren Sicherheitsupdates zum Schutz Ihres PCs bereitstellt.)

Wenn Sie Windows XP nach Ende des Supports weiterhin verwenden, ist Ihr Computer anfälliger für Sicherheitsrisiken und Viren. Da viele Soft- und Hardwarehersteller ihre Produkte für aktuelle Versionen von Windows optimieren, müssen Sie zudem damit rechnen, dass eine Vielzahl von Apps und Geräten nicht mit Windows XP kompatibel sind.

 

Welche Abhilfe gibt es?

 

Aktualisieren des vorhandenen PCs

Auf einigen älteren Computern kann Windows 8.1, die neueste Version von Windows, ausgeführt werden. Wir empfehlen Ihnen, den Windows-Upgrade-Assistenten herunterzuladen und zu prüfen, ob Ihr PC die Systemanforderungen für Windows 8.1 erfüllt. Ist dies der Fall, können Sie mithilfe der enthaltenen Anweisungen ein Upgrade durchführen.

 

Kauf eines neuen PCs / Laptops

 

Wenn Windows 8.1 auf Ihrem aktuellen PC nicht ausgeführt werden kann, ist es möglicherweise Zeit, einen neuen zu kaufen. Wir informieren Sie gerne. Die neuen Geräte sind leistungsstärker, leichter und eleganter als je zuvor – und das zu einem weitaus geringeren Durchschnittspreis als PCs vor zehn Jahren.

 

Bei Fragen benutzen Sie bitte unsere KONTAKT-Seite oder rufen Sie uns an. Tel.: 06335/8829